Informationssicherheit

Informationssicherheit und ISMS praxisnah umsetzen

Strukturen, Risiken und Nachweise so gestalten, dass sie im Unternehmen funktionieren.

Informationssicherheitsmanagement

Geschäftsrisiken systematisch reduzieren

Informationen stecken in Verträgen, E-Mails, Fachanwendungen, Produktionssystemen, Cloud-Diensten und internen Abläufen. Verlust, Manipulation oder Ausfall können Betriebsunterbrechungen, Haftungsrisiken und Vertrauensverlust auslösen.

Ein praxistaugliches ISMS verbindet technische Schutzmaßnahmen mit klaren Verantwortlichkeiten, nachvollziehbaren Prozessen, Risikoentscheidungen und kontinuierlicher Verbesserung.

Leistungen

Vom Einstieg bis zur Auditbegleitung

ISMS

Aufbau und Weiterentwicklung

Scope, Kontext, Leitlinien, Rollen, Risikomanagement, Maßnahmensteuerung, Kennzahlen und Managementbewertung.

ISB

Externer Informationssicherheitsbeauftragter

Koordination des ISMS, Beratung der Leitung, Überwachung von Maßnahmen und Unterstützung bei Sicherheitsvorfällen.

N2

NIS-2- und BSIG-Umsetzung

Betroffenheitsprüfung, Governance, Risikomanagementmaßnahmen, Meldeprozesse, Lieferkette und Nachweise für Leitungsorgane.

A

Audits und Gap-Analysen

Prüfung gegen definierte Kriterien, nachvollziehbare Feststellungen und priorisierte Maßnahmen zur Schließung von Abweichungen.

BC

Notfallvorsorge

Business-Impact-Analyse (BIA), Notfallorganisation, Wiederanlaufziele, Notfallpläne, Übungen und Verbesserungsmaßnahmen.

Audit- und Zertifizierungsvorbereitung

Dokumentenreview, interne Audits, Maßnahmenverfolgung und Begleitung bei Assessments oder Zertifizierungsaudits.

Risikoorientierte Umsetzung

Ein nachvollziehbarer Managementprozess

1

Scope und Werte

Organisation, kritische Leistungen, Informationen, Systeme und Abhängigkeiten festlegen.

2

Risiken

Bedrohungen, Schwachstellen, Auswirkungen und bestehende Kontrollen bewerten.

3

Behandlung

Maßnahmen, Verantwortliche und Termine festlegen sowie Restrisiken entscheiden.

4

Verbesserung

Wirksamkeit mit Audits, Vorfällen, Kennzahlen, Übungen und Managementbewertungen prüfen.

Technische Außensicht

Risiken erkennen, bevor sie zum Sicherheitsvorfall werden

Dark- und Deep-Web-Monitoring sowie wiederkehrende Schwachstellenscans können ein ISMS um aktuelle technische Erkenntnisse ergänzen. Sie geben Hinweise auf kompromittierte Zugangsdaten, Datenlecks, exponierte Dienste und bekannte Schwachstellen.

Automatisierte Scans ersetzen weder ein vollständiges Risikomanagement noch einen gezielten Penetrationstest. Sie schaffen jedoch kontinuierliche Sichtbarkeit und eine belastbare Grundlage für Priorisierung.

Cyber-Exposure-Leistungen →

Ein ISMS aufbauen, das zu Ihrer Organisation passt

Wir ordnen Anforderungen ein, priorisieren die nächsten Schritte und begleiten die Umsetzung bis zur belastbaren Nachweisführung.

Ausgangslage besprechen